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Namibia: Afrika ohne Maske

Auch wenn überall in Namibia Regen als schönes Wetter gilt: Die Wüste ist nur ein tiefes Erlebnis, das dieses weite Land bietet. Riesencanyons mit Miniflüsschen, Savannen, in denen das Wildlife noch wild ist, und gegensätzliche Kulturen: das Leben der Farmer, der schwarzafrikanische Alltag und Orte, in denen Kaiser Wilhelm noch grüßt. Und zurück von staubigen Pisten bleibt Ihnen Zeit, beim Sundowner die faszinierende Stille der afrikanischen Weiten zu genießen.

ab EUR p. P. im DZ 2199.00

Reisenummer 13868

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Namibia - Kapstadt

Afrika ohne Maske

15 Tage Erlebnisreise

Auch wenn überall in Namibia Regen als schönes Wetter gilt: Die Wüste ist nur ein tiefes Erlebnis, das dieses weite Land bietet. Riesencanyons mit Miniflüsschen, Savannen, in denen das Wildlife noch wild ist, und gegensätzliche Kulturen: das Leben der Farmer, der schwarzafrikanische Alltag und Orte, in denen Kaiser Wilhelm noch grüßt. Und zurück von staubigen Pisten bleibt Ihnen Zeit, beim Sundowner die faszinierende Stille der afrikanischen Weiten zu genießen.

Reiseverlauf

1. Tag. Abflug von Frankfurt

Abends Abflug von Frankfurt mit Air Namibia nach Windhuk

 

2. Tag Sonntag Ankunft in Windhuk

Morgens Ankunft in Windhuk und Transfer zum Hotel. Dass hier Englisch und Afrikaans noch immer durch Deutsch ersetzbar sind, zeigt der kolonialgeschichtliche Spaziergang über die Independence Avenue (ehemals Kaiserstraße) und zu Christuskirche, Reiterdenkmal, Tintenpalast. Nach heimischem Reinheitsgebot zischt auch das Windhoek Lager, wenn abends im Hotel der Grill angeworfen wird - bei schönem Wetter auch draußen. A

 

3. Tag Montag Windhuk - Bitterwasser

Inmitten der afrikanischen Weite: Landschaften aus Wolle! In Dordabis Besuch der ältesten Weberei Namibias, wo man die Teppiche seit den Gründerjahren mit der Hand webt. Dann mal selbst Hand anlegen auf einer Farm, dort, wo Wolle, Milch und Fleisch herkommen? Mal hineinschmecken in das Farmerleben in Namibia? Können Sie. Und beim Farmer-Lunch dann aus eigener Erfahrung darüber reden. Weiter auf staubiger Piste zur Bitterwasser Lodge. F/M/A

 

4. Tag Bitterwasser - Maltahöhe

Über Kalkrand weiter nach Maltahöhe - hier wird namibische Volkskunst großgeschrieben. Eine gute Möglichkeit, Schnitzarbeiten zu erstehen. Lunch mit einheimischen Zutaten und zur Verdauung Tanz und Gesang - Sie sind live dabei! Hören Sie die Klicklaute der Khoikhoi? Welch faszinierende Verständigung! Übernachtung im Hotel in Maltahöhe. Ihr himmlisches Umfeld sind Magellans Wolken neben der Milchstraße und die stille Weite der Namib. F/M/A

5. Tag Maltahöhe - Namib Naukluft

Ocker und Rot vor blauem Himmel, eine Landschaft aus Sand und Licht: Am Rand des Sossusvlei türmen sich mächtige Dünen-Hünen auf! Ab hier ist guter Rat Allrad, und den Gipfelblick schaffen Sie nur zu Fuß. Danach kurze Wanderung durch den Sesriem-Canyon, wo der Fluss Tsauchab in eine Felsspalte abtaucht. Abendziel ist die Namib Desert Lodge für eine weitere namibische Nacht. F/A

 

6. Tag Naukluft - Swakopmund

Durchquerung des Kuiseb-Canyons und des Namib-Naukluft-Parks - eine Landschaft, für die Astronauten zum Mond fliegen. In der Welwitschia-Ebene geht's nicht um Steine, sondern um das Geheimnis, wie ein Wüstenkrüppelbaum nur mit Morgennebel 1000 Jahre überleben kann. Wasser ist im Flussbett des Swakop weit und breit nicht in Sicht. Im Laufe des Nachmittags Ankunft im Badeort Swakopmund. Zwei Übernachtungen. F

 

7. Tag Swakopmund

Freizeit bei Kaiser Wilhelm! Swakopmunds koloniale Vergangenheit müssen Sie nicht lange suchen: Hohenzollernhaus, Woermannhaus, Bienenstich und Käsekuchen ... Wer's mondäner mag, sticht von Walfischbucht in See (60 €) und trotzt der Atlantikbrise beim Sektfrühstück mit Austern. Robben tollen herum, Tausende von Seevögeln und vielleicht auch Delfine. Am Nachmittag außerdem Gelegenheit zur Insidertour mit einem Einheimischen durch die Township Mondesa. F

8. Tag Swakopmund - Omaruru

Morgens staubt´s auf der Piste! An der Spitzkoppe vorbei ins Erongogebirge nach Omaruru. Zum Beineausschütteln ein kleiner Walk auf dem Gelände der Lodge? Dann bringt Sie Ihr Scout im Jeepkonvoi zu prähistorischen Felszeichnungen: noch eine unbekannte Seite des dunklen Kontinents. Am Abend Möglichkeit zum Sundowner mit Sonnenuntergang im Afrolook. F/A

 

9. Tag, Sonntag Omaruru - Etoscha

Vormittags Freizeit am Pool der Lodge oder beim Wandern in der Savanne. Oder Sie nutzen die Möglichkeit zu einem Ausflug ins nahe gelegene Etemba. Am Nachmittag Aufbruch nach Etoscha. Zwei Übernachtungen in einem rustikalen Safaricamp vor den Toren des Nationalparks. F/A

 

10. Tag, Montag Etoscha-Nationalpark

Nicht mal ein Großkatzensprung ist es zum Andersen Gate! Dann geht es hinein in den Etoscha-Nationalpark, einen der großartigsten Afrikas. Kudus, Springböcke und Zebras sind Ihrer Kamera fast sicher, aber auch Elefanten oder Giraffen treiben sich hier viele herum. Fast alle im südlichen Afrika vertretenen Tierarten sind im Nationalpark mit etwas Glück zu finden. F/A

 

11. Tag Etoscha - Tsumeb

Und noch einmal Wildlife in Etoscha: Ihr Scout kennt die Wege und weiß, wie man selbst abgelegene Wasserstellen erreicht. In der Trockenzeit ist an jedem Wasserloch Showtime, doch auch die feuchte Jahreszeit hat ihren Reiz: Die Savanne erstrahlt in sättigendem Grün, und die wassergefüllte Etoschapfanne zieht Scharen von Flamingos an. Erst kurz vor Sonnenuntergang geht's zur Lodge nahe Tsumeb. F/A

 

12. Tag Tsumeb - Otjiwarongo

Die Geschichte Tsumebs ist eng verbunden mit den Mineralien und Erzen, die hier abgebaut werden. Am Nachmittag geht es weiter gen Süden nach Otjiwarongo. In der Umgebung Ihrer Lodge sehen Sie mit etwas Glück Giraffen, Antilopen, Gnus oder Strauße. Der Abend klingt aus bei einem gemütlichen Abendessen in der Lodge. F/A

 

13. Tag Otjiwarongo - Windhuk

Zwischenstopp bei Okahandja mit Bummel über den Holzschnitzermarkt. Haben diese Masken das Namibia-Feeling nicht perfekt eingefangen? Zurück in Windhuk wird den Frauen des Penduka-Selbsthilfeprojekts ein Besuch abgestattet. Ziel des Zusammenschlusses: ein Anstoß für alle Frauen des Landes, selbstständig zu werden. Anschließend gemeinsames Essen in einer Gärtnerei. Nachmittags Freizeit. Eine Übernachtung. F/M

 

14. Tag Windhuk und Rückflug

Heute haben Sie noch einmal Zeit für sich oder Windhuks Geschäfte. Abends Fahrt zum Flughafen und Flug mit Air Namibia nach Frankfurt (nonstop, Flugdauer ca. 10 Std.). F

 

15. Tag Ankunft in Frankfurt

Frühmorgens Ankunft in Frankfurt.

Ihre Hotels

Ü Ort Hotel

  • 1 Windhuk Safari Court****
  • 1 Bitterwasser Bitterwasser Lodge***
  • 1 Maltahoehe Maltahoehe**
  • 1 Namib Naukluft Namib Desert Lodge***
  • 2 Swakopmund Europa Hof**
  • 1 Omaruru Ai Aiba Lodge***
  • 2 Etoscha Etosha Safari Camp**
  • 1 Tsumeb Uris Safari Camp****
  • 1 Otjiwarongo Otjibamba Lodge**
  • 1 Windhuk Safari Court****

 

Termine

  • 01.03. - 15.03.08 DZ 2349 € EZ 2599 €
  • 17.05. - 31.05.08 DZ 2349 € EZ 2599 €
  • 28.06. - 12.07.08 DZ 2349 € EZ 2599 €
  • 13.09. - 27.09.08 DZ 2489 € EZ 2759 €
  • 25.10. - 08.11.08 DZ 2599 € EZ 2879 €
  • 15.11. - 29.11.08 DZ 2199 € EZ 2429 €
  • 28.02. - 14.03.09 DZ 2489 € EZ 2759 €

 

TIPP: Alleinreisenden bieten wir mit der Option halbes Doppelzimmer Mit dieser Option bieten wir Alleinreisenden die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen. Sollte sich bis zwei Wochen vor Abreise kein Zimmerpartner anmelden, haben Sie die Wahl, entweder den Zuschlag für ein Einzelzimmer zu bezahlen, die Reise kostenlos umzubuchen oder zu stornieren. In den letzten zwei Monaten vor Abreise können neu eingehende Buchungen von halben Doppelzimmern leider nicht mehr berücksichtigt werden. die preisgünstige Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einem/einer anderen Mitreisenden zu teilen.

 

Im Reisepreis enthalten

  • Linienflug in der Economy-Class mit Air Namibia von Frankfurt nach Windhuk und zurück
  • Flughafen- und Sicherheitsgebühren (ca. 70 €)
  • Transfers, Ausflüge und Rundreise mit guten, landesüblichen Bussen, im Sossusvlei mit Allradfahrzeugen
  • Unterbringung im Doppelzimmer mit Dusche/Bad/WC in den genannten Hotels, Lodges und einfachen, staatlichen Restcamps, teilweise mit Klimaanlage und Swimmingpool
  • Mahlzeiten wie im Tagesprogramm spezifiziert (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
  • Nationalparkgebühren (ca. 45 €)
  • Reiseliteratur (ca. 8 €)
  • Deutsch sprechende Marco Polo-Reiseleitung
  • Nicht enthaltene Extras: Eintritte und zusätzliche Ausflüge und Veranstaltungen, die als Gelegenheit, Möglichkeit oder Wunsch beschrieben sind

 

Reisepapiere und Impfungen

  • Reisepass erforderlich. Keine Impfungen vorgeschrieben.

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Öffnungszeiten
Mo-Fr0930h-1300h1500h-1830h
Samstag0930h-1300hgeschlossen
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